„Ihr seht und sagt: Warum?
    Aber ich träume und sage: Warum nicht?“

    George Bernhard Shaw




LESUNGEN 

Vorlesen gehört ebenso zu meinen Leidenschaften wie das Schreiben selbst.



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   Lesung 1 Stunde 30 Minuten
  – in Berlin 300 € inkl. MwSt
  – außerhalb von Berlin 400 € inkl. MwSt (ggf. + Kosten für Fahrt und Übernachtung)




PUBLIKATIONEN




Die stille Wut der Tante - Sutton Krimi

Die stille Wut der Tante

Berlin-Krimi von ISABELLA BACH

Valentina Bergh ist fertig. Fertig mit ihrem Job als Sekretärin bei einer Großbank, fertig mit ihrem Leben in Frankfurt und vor allem fertig mit den Nerven.„Die Zeit kennt kein Erbarmen
– sie zerrt an uns, bis wir zu Staub zerfallen.“
Da kommt das Angebot ihrer Tante gerade recht, bei ihr in Berlin ein neues Lebenskapitel aufzugschlagen. Doch kaum in der Hauptstadt angekommen, steht Valentina vor einem Rätsel: Tante Konstanze ist gestorben. Sie war bei ihrem letzten Telefonat doch kerngesund und putzmunter. Eine Autopsie erklärt nicht die Ursache. Und ihr geliebter Hund ist verschwunden. Da Valentinas Jugendfreund, Kriminalhauptkommissar Daniel Singer, von einem natürlichen Tod ausgeht, legt die Staatsanwaltschaft den Fall zu den Akten. Doch Valentinas Bauchgefühl sagt etwas anderes und sie ermittelt zusammen mit ihrer langjährigen Freundin Frederike auf eigene Faust.

SUTTON VERLAG
TB 208 Seiten
Preis: 12,99 Euro ISBN 978-3-95400-682-3

Rezensionen





Vindicta-Strafe-muss-sein-marterpfahl-verlag

VINDICTA – Strafe muss sein!

Deutschlands Antwort auf „Shades of Grey“

Die ehemalige Nonne FELICITAS ist eine Frau mit vielen Facetten. Als professionelle Domina LADY CAPRICE beherrscht sie das Spiel um Macht und Kontrolle. Sie ist eine wahre Sadistin, eine Wütende, die Männer hasst und verachtet. Aber: FELICITAS ist auch eine Suchende. Bedingungslose Liebe – das ist Ihr Traum, ihre lebenslange Sehnsucht.„Ich grabe mich in Deine Gedanken
Ich kenne Deine Seelennöte
Der Schmerz macht uns zu Verbündeten
Ich weiß, wovon Du heimlich träumst…“
Lady Caprice
Eingebettet ist die Lebensgeschichte dieser starken Frau in eine mitreißende Krimihandlung. Sie bietet einem breiten Publikum Einblicke in die Parallelwelt des Sado-Masochismus.

KURZINHALT
Im SM-Studio CARPE NOCTEM geschieht ein Mord. Warum musste die junge Sklavin KAJIRA sterben? Für ihren Herrn GABRIEL VON REGENSTEIN ist Mord die ultimative Dominanz … Kriminaloberrat VOGELSANG sieht in der Domina FELICITAS die Hauptverdächtige.

Marterpfahl Verlag
Preis: 18 Euro ISBN 978-3-944145-20-4

REZENSIONEN

Der ZDF-Redakteur Ulrich Stoll verfasst für „Vindicta“ eine 5-Sterne-Rezis und stellt dann fest,
dass Amazon ihn nicht bewerten lässt. Er kauft Bücher bei kleineren Händlern:

Noch so ein trivialer Sadomaso-Roman, könnte man angesichts des etwas plump geratenen Covers von „Vindicta, Strafe muss sein“ meinen: eine halb entblößte junge Frau, die Hände zum Gebet gefaltet und die Augen verbunden. Doch Isabella Bachs Roman über die Domina Lady Caprice, eine ehemalige Nonne, überrascht als das Porträt einer jungen Frau, die an der Strenge eines katholischen Ordens zerbricht und nach einer gescheiterten Ehe beschließt, ihr Geld im schlagenden  und quälenden Gewerbe zu verdienen. Die Autorin führt uns in die düstere Welt des Sadomasochismus, in der Frauen und Männer sich aus Lust erniedrigen lassen, während andere ihre sadistische Dominanz ausleben können. Die „Sklavin“ Daniela wird im Berliner SM-Studio „Carpe Noctem“ tot aufgefunden – in einem Fetischkostüm aus Latex und erstickt mit Hilfe einer verstopften Gasmaske. Ein Ermittler, der zufällig auch der Lebensgefährte der Großmutter von Lady Caprice ist, beginnt seine Ermittlungen in der SM-Szene. Sehr rasch wird ein besonders grausamer Sadist, ein Kunde des Domina-Studios, des Mordes an der devoten Daniela verdächtigt. Während allmählich weitere Mitglieder der Szene in den Fokus von Kriminaloberrat Vogelsang geraten, entfaltet Isabella Bach in Rückblenden das Vorleben der Hauptfigur Lady Caprice als Novizin eines Frauenordens und lässt uns in die Abgründe der SM-AnhängerInnen blicken, ohne dabei voyeuristisch zu sein. Isabella Bach hat gründlich in der Berliner Sado-Maso-Szene recherchiert und nutzt deren skurrile Welt als Hintergrund für eine Mordermittlung, die am Ende eine erstaunliche Wendung nimmt. Der fast filmisch gestaltete Showdown im Untergrund unter dem Flakbunker im Weddinger Humboldthain wird rasant erzählt, und die LeserInnen erfahren nebenbei, dass auch Kitzeln eine grausame Foltermethode sein kann. Mehr sei nicht verraten! Ein gut zu lesender Berlin-Krimi, der einen anderen, auf Kriminalliteratur spezialisierten Verlag verdient hätte.

Leseprobe



Prolog

Der überdimensionale Vogelkäfig hängt einen halben Meter über dem Boden im Schein einer dicken, weißen Altarkerze. Hinter den Gitterstäben glänzt eine schwarze Gummipuppe. Die Zimmertür springt auf. Die Kerze flackert. Ein Schatten gleitet über das Kopfsteinpflaster, hält vor dem Käfig inne. Die Gummipuppe hebt den Kopf, keucht leise, krümmt sich auf dem groben Holzboden zusammen. Ihr Atem beschlägt die Scheibe der armeegrünen Gasmaske. Am oberen Rand kleben drei Wimpern. Die Messingkette des Käfigs knirscht und quietscht in einer Metallöse an der Decke. Der Schatten zieht sich zurück. Die Zimmertür fällt ins Schloss. Die Kerze verlischt. Schritte entfernten sich. Ein letzter Atemzug kriecht über die trocknen Lippen der Gummipuppe. Die Messingkette singt ein behäbiges Lied. Dann verstummt sie.

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Kommentar zur Premieren-Lesung am 12. Februar 2015
AMAZON-Rezensionen
Szene-Rezensionen
Rezension von WEDDINGWEISER auf FACEBOOK

VINDICTA E-Book = Unheilig

Buchtrailer (Die interaktive App ist leider nicht mehr erhältlich)

IINTERVIEW: Die Ärtzin Dr. Ulrike Blatter plaudert mit der Autorin




Grenzenlos-anthea-verlag

GRENZENLOS – Deutsch-deutsche Kurzgeschichten

Die Geschichten sind nach wahren Begebenheiten und Interviews mit Zeitzeugen entstanden, die sich in einem geschlossenen gesellschaftspolitischen System nach Freiheit und Individualität sehnten. Sie erzählen von Kontrolle, Grenzen, Flucht, Verrat und Tod in einer Diktatur; von Menschen in absurden Situationen, die dem DDR-System eine lange Nase gedreht haben.„Absurd. Ironisch.
Geht unter die Haut.“
Doris Wiesenbach schreibt aus der Perspektive mutiger Persönlichkeiten, die um ihre Identität kämpfen und aus der Sicht eines Täters, der sich schuldig fühlt. Die Texte sind mit jener Prise Ironie gewürzt, die damals viele Bürger davor bewahrt hat, an ihrem Staat zu verzweifeln.
Eine Berliner Schule hat im Oktober 2016 einen Klassensatz erworben. Die Studienrätin meint: „Meine schwierigen Schüler sind mucksmäuschenstill, wenn ich die Geschichten vorlese.“
Preis: 12,90, ISBN 978-3-943583-31-1 –

Anthea-Verlag  

REZENSIONEN

Der ZDF-Redakteur Ulrich Stoll verfasst für „Grenzenlos“ eine 5-Sterne-Rezis und stellt dann fest,
dass Amazon ihn nicht bewerten lässt. Er kauft Bücher bei kleineren Händlern:

Was bringt eine erst seit 1996 in Berlin lebende Frankfurterin auf die Idee, Geschichten über das Leben in der DDR zusammenzutragen? Die Liebe, könnte die Antwort sein, denn Doris Wiesenbach hat einen DDR-Dissidenten geheiratet, dessen Erlebnisse als Kurier der Opposition sie in der ersten der 15 Erzählungen wiedergibt. Das liest sich spannend, wie der junge Mann aus dem Zug geholt und von der Stasi verhört wird. Er verliert fast die Nerven, als die Geheimdienstmitarbeiter seinen Rucksack filzen und Schriften aus der Berliner Umweltbibliothek entdecken.

Die Autorin hat gut recherchiert, zahlreiche Gespräche mit Zeitzeugen geführt und spannt einen Bogen von den 1950er Jahren bis in die Wendezeit 1989. Immer wieder geht es um die Sehnsucht nach Meinungsfreiheit, nach Reisefreiheit, um den Wahlbetrug durch die SED und andere Repressionsmaßnahmen, die das Leben der DDR-Bürger prägten, die viele von ihnen traumatisierten.

In „Verrat“ berichtet ein verzweifelter Chemiker von einem Mord zu DDR-Zeiten und dem langen Arm eines Geheimdienstes – diesmal dem des südafrikanischen Apartheitstaates, dessen Mitarbeiter sich offenbar in beiden Systemen bewegen konnten.

Wiesenbach erzählt von einem Aktivisten der „Homosexuellen Aktion Westberlin“, der zusammen mit Freunden die DDR-Schwulenszene beleben will. In altmodischen Frauenkleidern reisen sie nach Ost-Berlin, um dort einen Solidaritätsarbeitseinsatz bei der Deutschen Reichsbahn zu leisten. Doch der Paradiesvogel (so lautet auch der Titel dieser Episode) scheitert beim Versuch, sein „Selbstsicherheitstraining für homosexuelle Männer“ in den Osten zu exportieren – die Stasi vereitelt die Pläne des West-Berliners ebenso wie die vieler DDR-Bürger, die sich für ein bisschen mehr Freiheit einsetzten.

Ein auf Zersetzungstechniken spezialisierter Stasi-Vernehmer lässt in „Schneewittchen“ sein früheres Leben Revue passieren. Doris Wiesenbach baut mit geschickt eingebauten Rückblenden Spannung auf und überrascht mit der Erkenntnis, dass auch ein allmächtiger MfS-Offizier zum Spielball der Geheimdienste werden kann. Man reibt sich die Augen angesichts der Tatsache, dass all diese Geschichten auf Zeitzeugeninterviews basieren und muss am Ende erkennen: „Keine Literatur kann in Punkto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen.“ Als Autor, der sich intensiv mit dem Leben in der DDR und den Schrecken der Diktatur beschäftigt hat, kann ich „Grenzenlos“ als gut geschriebene, spannend erzählte Geschichtensammlung wärmstens empfehlen.


Amazon-Rezensionen

Mein Mann, der friedliche Revolutionär
https://mauerfall30.berlin/zeitzeuginnen/matthias-voigt/?fbclid=IwAR2qDf-VIqTVQh84OJUoEbnPVWwYWLLwIjzbKud5P5-IgoUfxHkXnNpv-0M





AUTOREN-VITA




Isabella_Bach_SL_1Doris Wiesenbach

schreibt Romane, Kurzgeschichten, Gedichte. Sie liebt Tabuthemen, bizarre Geschichten, schräge Charaktere und intelligente Morde. Autorenausbildung: Schreibhandwerk. Stimmbildung. Vortragstechnik. Doris Wiesenbach ist Mitglied im „VS – Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller“. Ihre beiden Kriminalromane wurden unter dem Pseudonym ISABELLA BACH veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Berlin.

Auszeichnungen:

Die Erzählung „Der Koi“ belegte im Dezember 2016 den 3. Platz beim Schreibwettbewerb des „Autorenhaus Verlages“ und wurde in der Anthologie „Andere Liebe – Ein Kopfkissenbuch“ veröffentlicht.

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